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Arbeit & Soziales

Antrag erfolgreich! Schlichtungsstelle für das Jobcenter Neukölln

Häufig kommt es zu Konflikten zwischen HartzIV-Bezieher*innen und dem Jobcenter. Lässt sich der Konflikt nicht klären, ist ein Gang vor Gericht für Betroffene mit enormem Stress und Arbeitsaufwand verbunden – obwohl Klagen häufig erfolgreich sind.

Auf die Initiative der Linksfraktion hat die BVV Neukölln daher beschlossen, für das Jobcenter Neukölln eine unparteiische Schlichtungsstelle einzurichten. Sie soll zwischen Jobcenter und Bezieher*innen von Transferleistungen vermitteln.
Doris Hammer, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion die linke in der BVV Neukölln:

»Ich freue mich, dass es mit der geplanten Schlichtungsstelle nun ein niedrigschwelliges Angebot für Bürger*innen geben soll, das sie bei ihren Anliegen gegenüber dem Jobcenter unterstützt. Wenn es beispielsweise mit der eigenen Sachbearbeiter*in nicht klappt, man rassistischen Äußerungen ausgesetzt ist oder eine Maßnahme für ungerechtfertigt hält, gibt es eine Anlaufstelle, um diese Einsprüche zu klären – ohne gleich vor Gericht zu müssen. Das vermeidet Stress, Arbeitsaufwand und Kosten. Nun gilt es, den Beschluss umzusetzen. In Friedrichhain-Kreuzberg, in Mitte, in Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es schon Schlichtungsstellen. Das Jobcenter Neukölln darf den Beschluss nicht ignorieren!«

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Arbeit & Soziales

Unparteiische Konfliktlösung in Reichweite

Am Neuköllner Jobcenter kommt es häufig zu Konflikten. Unter denen leiden vor allen Dingen die Leistungsbezieher*innen. Nun soll es eine Schlichtungsstelle geben.

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»Das Ziel ist einfach: Saubere Schulen«

Schulhausmeister Detlef Bading setzt sich mit der der Initiative „Schule in Not“ für eine Verbesserung der Schulreinigung ein. Neuköllnisch hat mit ihm über die Wertschätzung von Arbeit und über die Zustände an Berliner Schulen gesprochen

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»Kinder trauen sich nicht mehr aufs Klo«

Überlastete Lehrerinnen und Erzieher, wütende Hausmeister, prekär arbeitende Reinigungskräfte: Neuköllns Schulen sind in Not. Eine Bürgerinitiative will die drängenden Probleme angehen. Ihr erstes Projekt: Schulreinigung zurück in öffentliche Hand.

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Prekarität macht krank

Gesundheit hat mit der sozialen Situation zu tun – auf diesem Gedanken gründet das Gesundheitskollektiv. Auf dem Gelände der Kindl-Brauerei entsteht ihr neues Gesundheitszentrum. Neuköllnisch hat sich mit der Physiotherapeutin Shao-Xi Lu und der Ärztin Kirsten Schubert über das Projekt unterhalten.