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Blick von oben auf die Hufeisensiedlung in Neukölln Credit:

Mieten & Wohnen

Geplantes Milieuschutzgebiet Hufeisensiedlung vergrößert

Hoffnung auf etwas mehr Schutz vor steigenden Mieten können Mieter*innen in Britz schöpfen. Nachdem Pläne des Bezirksamts für die Einrichtung eines Milieuschutzgebiets in einem Teil der Hufeisensiedlung bekannt wurden, formierte sich umgehend eine Anwohnerinitiative, welche die Erweiterung des Milieuschutzgebiets auf die gesamte Siedlung forderte. Die wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion die linke, Marlis Fuhrmann, stellte einen entsprechenden Antrag in der BVV. Das Bezirksamt reagierte nun auf den Druck und beschloss eine Erweiterung des Gebiets für die Voruntersuchungen.

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Mieten & Wohnen

»Mein Herz sagt Nein«

Seit ihrer Geburt wohnt Münevver Cansever in Neukölln, seit 1999 in Gropiusstadt. Nun steht die gelernte Schneiderin und Hauswirtschafterin vor […]

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Mieten & Wohnen

»Ich bin mein Leben lang noch nicht aus einer Wohnung rausgegangen und ich werde auch jetzt nicht gehen.«

In den Jahren 1962-75 entstand im Süden Neuköllns die Gropiusstadt. Die von Walter Gropius geplante Großwohnsiedlung besteht aus rund 18.500 Wohnungen – 90% davon wurden als Sozialbauwohnungen errichtet. Bis vor Kurzem blieb dieser Stadtteil von der Verdrängung verschont. Nun beginnen auch hier Investoren und Eigentümer, die Mieten zu erhöhen. Aber viele wehren sich – wie die Urneuköllnerin Anneliese Lungewitz.

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Mieten & Wohnen

Vom Haustürgespräch zur Mietenini

Linke sollten häufiger raus aus ihrer Blase, findet Susanne Steinborn. Deswegen organisiert sie in Gropiusstadt gemeinsam mit Mieter*innen und LINKE-Mitgliedern Widerstand gegen steigende Mieten. Über Organisierung bei Kaffee und Kuchen und Politik an der Haustür.

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Mieten & Wohnen

Gemeinsinn als Mietmodell

Der Ausverkauf von bezahlbarem Wohnraum geht immer weiter in Nordneukölln. Zu einem unangemessen hohen Preis sollten auch die Wohnhäuser mit Gewerbeeinheiten in der Sanderstraße 11/11a an einen profitorientieren Investor gehen. Da Verdrängung drohte, wehrten sich die Mieter*innen und setzten sich für die Ausübung des Vorkaufsrechts ein.